Montagstek (Tektronix 565)
Verfasst: 26 Mai 2026, 21:07
Guten Tag
Ursprünglich ist geplant, bereits geplünderte Tek 565 mehre mechanische Teile entzunehmen für vervollständigen von andere Tek.
Abgesehen von Dreck und dieleantisch angemalte Griff-Teile. und fehlende Röhren ist Gerät OK in Zustand.
Nach Inbetriebnahme gibt mehre Fehler, der zu beseitigen ist.
1.) Kalibrator liefert Brummspannung bei 0V-Potenzial (bei 100V Potenzial ist einwandfrei)
2.) Zeitbasis B (rechte) hat krasse Abweichung ( 1 -> OK, 2 -> 5% Abweichung 5 -> 15% Abweichung)
3.) Zeitbasis B 1-2-5 ms Bereich 4% Error
4.) (Beide) Zeitablenkung verbrummt ( beim bestimmte Zeitablenkung schiebt Bild hin und her (0.2-0.3mm hin und her)
5.) Zeitbasis B ist relativ instabil beim haufige Triggerergegnisse ( Zeitablenkung startet nicht mehr ab 0 cm sondern Startpunkt zittert um 1cm oder später)
6.) 125V und 300V hat leichte Brumm von 0,1Vpp und so (
7.) Hochspannung bricht in 30-40 Min zusammen.
1.) 12AT7 hat Heizfaden-Kathode-Schluß
2.) 6AN8A hat Gitterstrom
3.) Tek-made Kondenator hat 4% zu hohe Kapazität.
4.) Ratlos...
5.) Ratlos....inziwschend bin ich da fündig.
6.) 6AU6A für 300V hat Gitterstrom, für 125V war schlechte Fassungskontakt.
7.) Röhren-Hochspannunggleichrichter rausgeworfen und Villard-Gleichrichter eingebaut (HV-Trafo müsste dann nur noch 1/2 liefern und ist dann weg von thermische durchgehen)
(Nicht wirklich erste Lebenszeichen, ich war mit Fotodokumentation nachlässig) Da kommt Audiopädophile-geile Lampe rein. (Plünderer, sinnlos den zu wieder zupfen, weil alle eher nur 60% Emission hat, der schlecht in primitive Audioprojekt funktioniert)
Kalibrator... aber warum ist "0 " Linie nicht sauber. Das Fehler kam und blieibt, als ich Tek auf Seite gestellt habe.
OK, mit Diffential-Verstärker (der prinzipbedingt hohe Dynamikbereich hat) untersuchen -> jo, unsauber !
Danach hab ich Netzteil untergesucht -> Zack, mir fällt Brummspannung bei 125 und 300V auf.
ABER! Brummspannung aus Kalibrator hat 50 Hz und 125/300V hat Brummspannung mit 100 Hz
-> ECC81 ausgetauscht und das Katode-Heizfadenschluß ist messbar.
Fortsetzung morgen !
Ursprünglich ist geplant, bereits geplünderte Tek 565 mehre mechanische Teile entzunehmen für vervollständigen von andere Tek.
Abgesehen von Dreck und dieleantisch angemalte Griff-Teile. und fehlende Röhren ist Gerät OK in Zustand.
Nach Inbetriebnahme gibt mehre Fehler, der zu beseitigen ist.
1.) Kalibrator liefert Brummspannung bei 0V-Potenzial (bei 100V Potenzial ist einwandfrei)
2.) Zeitbasis B (rechte) hat krasse Abweichung ( 1 -> OK, 2 -> 5% Abweichung 5 -> 15% Abweichung)
3.) Zeitbasis B 1-2-5 ms Bereich 4% Error
4.) (Beide) Zeitablenkung verbrummt ( beim bestimmte Zeitablenkung schiebt Bild hin und her (0.2-0.3mm hin und her)
5.) Zeitbasis B ist relativ instabil beim haufige Triggerergegnisse ( Zeitablenkung startet nicht mehr ab 0 cm sondern Startpunkt zittert um 1cm oder später)
6.) 125V und 300V hat leichte Brumm von 0,1Vpp und so (
7.) Hochspannung bricht in 30-40 Min zusammen.
1.) 12AT7 hat Heizfaden-Kathode-Schluß
2.) 6AN8A hat Gitterstrom
3.) Tek-made Kondenator hat 4% zu hohe Kapazität.
4.) Ratlos...
5.) Ratlos....inziwschend bin ich da fündig.
6.) 6AU6A für 300V hat Gitterstrom, für 125V war schlechte Fassungskontakt.
7.) Röhren-Hochspannunggleichrichter rausgeworfen und Villard-Gleichrichter eingebaut (HV-Trafo müsste dann nur noch 1/2 liefern und ist dann weg von thermische durchgehen)
(Nicht wirklich erste Lebenszeichen, ich war mit Fotodokumentation nachlässig) Da kommt Audiopädophile-geile Lampe rein. (Plünderer, sinnlos den zu wieder zupfen, weil alle eher nur 60% Emission hat, der schlecht in primitive Audioprojekt funktioniert)
Kalibrator... aber warum ist "0 " Linie nicht sauber. Das Fehler kam und blieibt, als ich Tek auf Seite gestellt habe.
OK, mit Diffential-Verstärker (der prinzipbedingt hohe Dynamikbereich hat) untersuchen -> jo, unsauber !
Danach hab ich Netzteil untergesucht -> Zack, mir fällt Brummspannung bei 125 und 300V auf.
ABER! Brummspannung aus Kalibrator hat 50 Hz und 125/300V hat Brummspannung mit 100 Hz
-> ECC81 ausgetauscht und das Katode-Heizfadenschluß ist messbar.
Fortsetzung morgen !