Guten Tag
Ursprünglich ist geplant, bereits geplünderte Tek 565 mehre mechanische Teile entzunehmen für vervollständigen von andere Tek.
Abgesehen von Dreck und dieleantisch angemalte Griff-Teile. und fehlende Röhren ist Gerät OK in Zustand.
Nach Inbetriebnahme gibt mehre Fehler, der zu beseitigen ist.
1.) Kalibrator liefert Brummspannung bei 0V-Potenzial (bei 100V Potenzial ist einwandfrei)
2.) Zeitbasis B (rechte) hat krasse Abweichung ( 1 -> OK, 2 -> 5% Abweichung 5 -> 15% Abweichung)
3.) Zeitbasis B 1-2-5 ms Bereich 4% Error
4.) (Beide) Zeitablenkung verbrummt ( beim bestimmte Zeitablenkung schiebt Bild hin und her (0.2-0.3mm hin und her)
5.) Zeitbasis B ist relativ instabil beim haufige Triggerergegnisse ( Zeitablenkung startet nicht mehr ab 0 cm sondern Startpunkt zittert um 1cm oder später)
6.) 125V und 300V hat leichte Brumm von 0,1Vpp und so (
7.) Hochspannung bricht in 30-40 Min zusammen.
1.) 12AT7 hat Heizfaden-Kathode-Schluß
2.) 6AN8A hat Gitterstrom
3.) Tek-made Kondenator hat 4% zu hohe Kapazität.
4.) Ratlos...
5.) Ratlos....inziwschend bin ich da fündig.
6.) 6AU6A für 300V hat Gitterstrom, für 125V war schlechte Fassungskontakt.
7.) Röhren-Hochspannunggleichrichter rausgeworfen und Villard-Gleichrichter eingebaut (HV-Trafo müsste dann nur noch 1/2 liefern und ist dann weg von thermische durchgehen)
(Nicht wirklich erste Lebenszeichen, ich war mit Fotodokumentation nachlässig)
Da kommt Audiopädophile-geile Lampe rein. (Plünderer, sinnlos den zu wieder zupfen, weil alle eher nur 60% Emission hat, der schlecht in primitive Audioprojekt funktioniert)
Kalibrator... aber warum ist "0 " Linie nicht sauber. Das Fehler kam und blieibt, als ich Tek auf Seite gestellt habe.
OK, mit Diffential-Verstärker (der prinzipbedingt hohe Dynamikbereich hat) untersuchen -> jo, unsauber !
Danach hab ich Netzteil untergesucht -> Zack, mir fällt Brummspannung bei 125 und 300V auf.
ABER! Brummspannung aus Kalibrator hat 50 Hz und 125/300V hat Brummspannung mit 100 Hz
-> ECC81 ausgetauscht und das Katode-Heizfadenschluß ist messbar.
Fortsetzung morgen !
Montagstek (Tektronix 565)
Re: Montagstek (Tektronix 565)
Kalibrator Brummspannung an 0 V war nur 12AT7/ECC81 mit Heizfaden/Kadodenschluß
Unsaubere /300V Betriebsspannung liegt an EF94/6AU6 mit Gitteremission.
An unsaubere 125V Versorgung lag nur Kontaktproblem in Fassung.
Dann wollen ich Zeitbasis und Verstärker adjustieren.
Zeitbasis hat massive Abweichung bei 2 & 5er Schritte, wenn ich 1er richtig eingestellt habe.
Das massive Genauigkeitsproblem ließ durch Tausch von 6AN8A lösen.
Aber 1,2,5ms 4% Abweichung bleibt,. Tek-gefertigte 10nF Kondensator hatte 4% zu geringere Werte. (Ich hatte bisher nie erlebt, dass dieser C kaputt ist) -> durch MKT 10nF axiale Kondensator ersetzt (KP mit ausreichende Spannungsfestigkeit ist nicht vorhanden)
Was wirklich hartnäckiger war: Stabilitätsfehler von Zeitbasis B.
Wenn Zeitbasis wenige Triggerergeinisse (weniger als 10x auf 10cm) abbekommt., funktioniert es gut bis auf leicht driftende Stabilität-Poti-Einstellzustand.
Sobald 100 Nadelimpuls (= Triggerergenisse) auf 10cm kommt, startet Zeitablenkung nicht mehr von 0cm sondern von 0.4-1.2cm (zittern) und endet einwandfrei an um 10.5cm.
Auffälligkeit: wenn ich 10x Tastkopf von Oszi an Holdoff-RC Glied von Zeitbasis hänge, verbessert Stabilität erheblich. (Sägenzahn mit längere Rucklauframpe ist an Holdoff-RC Glied gemesst (Mehr Info unten )
Kondensator einwandfrei
Widerstand einwandfrei
Triode (von ECF80/6BL8) einwandfrei
Diode (EAA91/6AL5) einwandfrei
OK, Tek ist zum Schlachten freigegeben (ne, Spaß !) Da wird einfach nur Knopf gereinigt. (Gut dass ich Xelicte Satz für Allen-Screw habe)
Moment, warum habe ich trotzdem Knick in RC-Entladung (siehe Screenshot oben) Nachgeschaut... Pin 1 ist an Massse angelötet! Nachgeschaut² .. Zeitbasis A hat auch Verdrahtungsfehler, wo dieser Zeitbasis nicht Problem macht.
Der Triode spielt über 0V als Diode statt Kathodefolger -> erklärt zu Knick von RC Kurve, weil Gitter kurz vor 0V zur Anode umfunktioniert wurde.
Aber warum hat Zeitbasis A keine Problem und B schon -> unterschiedliche Pulldown-Widerstand (30k bei A versus 12k bei B .
Umgelötet auf +125V -> Triggerstabilität ist so genau wie ich ihm kannte.
Wie kommt zu Status " Montagstek" ? 12 April 66 ist Prüfdatum von Rohde Schwarz
12 April ist aber Dienstag..
Ja, aber das ist Dienstag nach Ostermontag. (also auch erste Tag nach (lange) Wocheende) Eine fette Kratzer (ignoriert feine mehre Kratzer) nähe Griffe ist auch ab Werk.
Unsaubere /300V Betriebsspannung liegt an EF94/6AU6 mit Gitteremission.
An unsaubere 125V Versorgung lag nur Kontaktproblem in Fassung.
Dann wollen ich Zeitbasis und Verstärker adjustieren.
Zeitbasis hat massive Abweichung bei 2 & 5er Schritte, wenn ich 1er richtig eingestellt habe.
Das massive Genauigkeitsproblem ließ durch Tausch von 6AN8A lösen.
Aber 1,2,5ms 4% Abweichung bleibt,. Tek-gefertigte 10nF Kondensator hatte 4% zu geringere Werte. (Ich hatte bisher nie erlebt, dass dieser C kaputt ist) -> durch MKT 10nF axiale Kondensator ersetzt (KP mit ausreichende Spannungsfestigkeit ist nicht vorhanden)
Was wirklich hartnäckiger war: Stabilitätsfehler von Zeitbasis B.
Wenn Zeitbasis wenige Triggerergeinisse (weniger als 10x auf 10cm) abbekommt., funktioniert es gut bis auf leicht driftende Stabilität-Poti-Einstellzustand.
Sobald 100 Nadelimpuls (= Triggerergenisse) auf 10cm kommt, startet Zeitablenkung nicht mehr von 0cm sondern von 0.4-1.2cm (zittern) und endet einwandfrei an um 10.5cm.
Auffälligkeit: wenn ich 10x Tastkopf von Oszi an Holdoff-RC Glied von Zeitbasis hänge, verbessert Stabilität erheblich. (Sägenzahn mit längere Rucklauframpe ist an Holdoff-RC Glied gemesst (Mehr Info unten )
Kondensator einwandfrei
Widerstand einwandfrei
Triode (von ECF80/6BL8) einwandfrei
Diode (EAA91/6AL5) einwandfrei
OK, Tek ist zum Schlachten freigegeben (ne, Spaß !) Da wird einfach nur Knopf gereinigt. (Gut dass ich Xelicte Satz für Allen-Screw habe)
Moment, warum habe ich trotzdem Knick in RC-Entladung (siehe Screenshot oben) Nachgeschaut... Pin 1 ist an Massse angelötet! Nachgeschaut² .. Zeitbasis A hat auch Verdrahtungsfehler, wo dieser Zeitbasis nicht Problem macht.
Der Triode spielt über 0V als Diode statt Kathodefolger -> erklärt zu Knick von RC Kurve, weil Gitter kurz vor 0V zur Anode umfunktioniert wurde.
Aber warum hat Zeitbasis A keine Problem und B schon -> unterschiedliche Pulldown-Widerstand (30k bei A versus 12k bei B .
Umgelötet auf +125V -> Triggerstabilität ist so genau wie ich ihm kannte.
Wie kommt zu Status " Montagstek" ? 12 April 66 ist Prüfdatum von Rohde Schwarz
12 April ist aber Dienstag..
Ja, aber das ist Dienstag nach Ostermontag. (also auch erste Tag nach (lange) Wocheende) Eine fette Kratzer (ignoriert feine mehre Kratzer) nähe Griffe ist auch ab Werk.
Re: Montagstek (Tektronix 565)
Randnotiz: 2. Beitrag ist recht mies verfasst.. entsprechend wurde es korrigiert.
Grund für Posting: 12AT7 mit Heizfaden & Kathode-Schluß.
Ich habe mit Siemens Röhrenmeßgerät geprüft, da ist Schluß nicht zu feststellen. (OK, Siemens prüf bei Elektrodeschlußprüfung eher mit 5V Spannung und unempfindlich)
Meiste Datenblatt erlaubt nur +-90V Heizfaden-Kathode Spannung
Tek betreibt ihm mit 100V zwiischen Heizung & Kathode -> Da hab ich also Grenzwertverletzung gefundet...
Grüß
Matt
Grund für Posting: 12AT7 mit Heizfaden & Kathode-Schluß.
Ich habe mit Siemens Röhrenmeßgerät geprüft, da ist Schluß nicht zu feststellen. (OK, Siemens prüf bei Elektrodeschlußprüfung eher mit 5V Spannung und unempfindlich)
Meiste Datenblatt erlaubt nur +-90V Heizfaden-Kathode Spannung
Tek betreibt ihm mit 100V zwiischen Heizung & Kathode -> Da hab ich also Grenzwertverletzung gefundet...
Grüß
Matt